Aufruf zur Großdemonstration “Freiheit statt Angst” 2010 in Berlin
Ein breites Bündnis ruft dazu auf, für Bürgerrechte, Datenschutz und ein freies Internet auf die Straße zu gehen. Die Demonstration “Freiheit statt Angst” findet am Samstag, den 11.09.2010 statt, im Rahmen des internationalen Aktionstages “Freedom not Fear”.
In den letzten Monaten hat sich etwas getan. Der Erfolg der Massenverfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland setzte ein deutliches Zeichen für die Freiheit. Die nächste Klage zehntausender gegen ELENA wurde eingereicht. Das ist ein Anfang. Es bleibt noch sehr viel zu tun.
“Thor Steinar”-Persiflage “Storch Heinar” darf weiter witzeln
Spott über die Modemarke „Thor Steinar” ist nach einem Urteil des Landgerichts Nürnberg erlaubt. Das bei Rechtsradikalen beliebte Label scheiterte am Mittwoch (11.08.2010) mit dem Versuch, die Persiflage-Marke „Storch Heinar” verbieten zu lassen.
Storch Heinar
Modeverrückter Führerstorch mit einer Vorliebe für gutaussehende Braunstörche (Hallo Eva). Schwere Kindheit, verkanntes Talent etc. pp. – Jetzt wild entschlossen, der größte Modezar unter den Adebaren zu sein und den lächerlichen “fashion-victims” mit ihren Klamottenbuden den Hosenboden stramm zu ziehen!
Der erste Spielfilm über die Machenschaften der mächtigen Sekte zwang die ARD zu ungewöhnlichen Vorsichtsmaßnahmen beim Dreh. Denn kritische Berichterstattung versucht Scientology massiv zu behindern.
Das Blutbad in Dänemark – stoppt das brutale Töten von Walen
Es ist unglaublich aber leider wahr!
Jedes Jahr werden diese Delphine brutal abgeschlachtet,
weil diese junge Männer beweisen wollen,
daß sie erwachsen sind!
Ein barbarisches Relikt aus der Vergangenheit,
das längst seine Bedeutung verloren hat –
nicht anders ist das brutale Abschlachten von Grindwalen auf den Färöern zu bezeichnen, einer zu Dänemark gehörenden Inselgruppe mit Selbstverwaltung.
Diese superintelligente Delphine haben keine Scheu, die nähern sich Menschen aus reiner Neugierde!
Leitet die Mail weiter! Laßt diese Schande über Dänemark bekannt werden. Vielleicht hört dann dieser Wahnsinn auf!
Diente die Jagd auf die bis zu knapp acht Meter langen Grindwale (Globicephala melas) früher der Nahrungsbeschaffung, so ist sie heute zu einem alljährlichen sinnlosen Mordritual mit Volksfestcharakter geworden. Die Tiere werden in enge Buchten getrieben, wo die Jäger ihnen Eisenhaken ins Blasloch rammen, um sie orientierungslos zu machen und an Land zu ziehen, dann werden Rückgrat und Kopfarterien mit Messern durchgeschnitten. Noch lebend verbluten sie langsam. Wal- und Delfinfleisch gehören noch immer zum Speiseplan der Inselbewohner, auch wenn sie längst nicht mehr darauf angewiesen sind. Die Regierung warnt inzwischen sogar vor dem Verzehr des durch die Verschmutzung der Meere hochgradig mit Umweltgiften verseuchten Wal- und Delfinfleischs, doch die Jagd geht weiter, noch…
Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) appelliert an die Verbraucher, keine Produkte der Färöer zu kaufen und die Inseln als Reiseziel zu meiden.
Unterstützt unseren Protest!
Einen vorbereiteten Protestbrief findet Ihr hier. Es dauert nur 2 Minuten sich für diese Grindwale einzusetzen, wir hoffe auf rege Beteiligung, dass diese sinnlosen, brutalen Mordrituale gestoppt werden können.
Hier könnt Ihr den ganzen Bericht lesen und schreckliche Bilder von dem Blutbad auf den Färöern sehen.
PLEASE SIGN THE PETITION:
Fonsi unterbricht Rede und Rolle beim Aschermittwoch der Kabarettisten, wirft seinen Hut und seine Jacke hin und spricht als Christian Springer zu Guido Westerwelle…
Streit um Westerwelle
Hartz IV runter oder Löhne rauf?
Frontal21-Sendung vom 23.02.2010
Gustav Horn im Interview
Streitpunkt Mindestlohn
Westerwelle habe, so Gustav Horn, die Debatte ausgerechnet unter den Opfern losgetreten. Hartz- IV-Empfänger und die Bezieher niedriger Einkommen sind Opfer einer massiven Umverteilung. “Für mich ergibt sich daraus die Konsequenz, dass es umso dringlicher wird, einen Mindestlohn einzuführen”, so Horn. Anschließend müsse über Hinzuverdienstgrenzen nachgedacht werden.
Karl Brenke im Interview
In keinem anderen Land der OECD habe sich die Ungleichheit so stark erhöht wie in Deutschland, betonte Gustav Horn vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung….
Westerwelle hatte unter anderem moniert, die Diskussion über das Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts trage “sozialistische Züge”. Man müsse nicht nur auf jene achten, die auf den Sozialstaat angewiesen sind, sondern auch auf jene, die ihn bezahlen. Wer dem Volk “anstrengungslosen Wohlstand” verspreche, lade zu “spätrömischer Dekadenz ein”.
Weiter sagt er ,dass ein Arbeiter mehr als ein Arbeitsloser in der Tasche haben muss , komisch nur dass die FDP dann so vehement gegen Mindestlöhne sind und am liebsten alle Gesetze diesbezüglich wieder rückgängig machen würde , die FDP tritt die Leistungsträger mit Füßen und die Bedürftigen ebenso!